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Mit ‘yakuza’ getaggte Artikel

Yakuza banning sign near Sento

Image via Wikipedia

..und sich nie getraut haben, zu fragen, erfahren Sie auf der Seite des Japan Subculture Research Centers. Sei es nun die genaue Struktur der Goto-Gumi, die Adressen sämtlicher Büros japanweit  oder allgemeine Befehlsstrukturen, die Leute vom Subculture Research Center wissen  eine Antwort. Ein kleines Wörterbuch rundet die Sache ab und hilft beim Einstieg in die japanische Unterwelt.

Das Bild zeigt ein Verbotsschild für Tätowierte und Yakuza (die ja zumeist tätowiert sind) . Sie haben keinen Zugang zu öffentlichen Bädern.

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Koban: Mini-Polizeiwachen

Ob man sie nun mag oder nicht, die kleinen Polizeiwachen an vielen Ecken Japans sind schon praktisch.  Sie sind erste Anlaufstelle für Fundsachen (dreimal bekam ich meine Brieftasche wieder, die ich aufs Autodach gelegt hatte und die dreimal davon flog!). Sie helfen mit super-detaillierten Karten bei der Adressensuche (neben Famileinoberhaupt auch Anzahl der Familienmitglieder notiert!) und kümmern sich um Probleme in der Nachbarschaft ohne gleich ein Protokoll aufzunehmen. Eine Reinigung pries unseren teuer gemieteten Parkplatz als ihren Kundenparkplatz an bis es mir eines Tages zu bunt wurde und ich einfach quer davor das Kundenauto einparkte. Die Reinigung rief natürlich prompt die Polizei, die prompt bei uns klingelte. Und dann die Reinigungstante zur Schnecke machte. Sie solle froh sein, dass ein harmloser Gaijin (Ausländer) den Parkplatz gemietet habe und nicht die Yakuza. DIE hätten ihr das Auto demoliert, drohte die Polizei. Das erste Mal, dass ich so was aus dem Mund eines Polizisten hörte! Nach vielen Verbeugungen und Gomen nasai (Entschuldigungen ) blieb der Parkplatz in Zukunft frei.

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