Eigentlich hatten Japaner immer eine recht schlechte Meinung über koreanische Produkte aber das hat sich dank des Werbeeinsatzes von in Japan immens populären koreanischen Stars wie die Gruppen KARA oder Girls Generation in letzter Zeit geändert. Seitdem LG, Samsung und Konsorten auf die hübschen Gesichter setzen, läuft das Geschäft bei den jungen Frauen insbesonders bei den Smartphones. Manche japanische Fans gehen so weit, das sie grundsätzlich alles kaufen, was ihre Lieblinge in CMs anbieten, und wenn es eine Waschmaschine ist. Diesmal sind die Käufer ältere Frauen, die Anfang des Milleniums begeistert koreanische Soaps schauten. Nur die japanischen Männer können die Koreaner noch nicht so richtig überzeugen, das Geschäft mit der Unterhaltungselektronik läuft weiterhin eher schleppend
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K-Pop schiebt in Japan Verkauf koreanischer Produkte an
Veröffentlicht in Alltag, Japan, Korea,Asia, Japanese, Praktisches Japan, tagged Girls`Generation, Japan, KARA, Korea, LG, Samsung, smartphones am August 22, 2011 | Kommentar schreiben »
Japans erste Moe-Göttin
Veröffentlicht in Japan, Korea,Asia, Japanese, Reise, tagged Asia, Benzaiten, Buddhismus, Glücksgötter, Hachiōji Tokyo, Japan, Manga, Moe am Januar 13, 2011 | Kommentar schreiben »
Nun ist es soweit: In der Stadt Hachioji vor den Toren Tokyos widmet sich nun der erste Tempel Japans ganz den femininen Fantasiegestalten der Manga- und Animewelt. Auf Wunsch des Abtes vom Tempel Ryōhōji gab man eine neue Figur der Himmelsgöttin der Beredsamkeit, auf Japanisch Benten oder auch Benzaiten, bei der populären Illustratorin Toromi in Auftrag. Sie stellte die Glücksgöttin, sie gilt als Beschützerin von Tanz und Musik, in typischer Moe-Manier dar, ein zartes Persönchen im rosa Kleidchen und weißen Kniestrümpfen. Seit auch noch ein Maid-Café auf dem Tempelgelände eröffnet hat, strömen angeblich die Besucher aus dem In- und Ausland. Der Abt ist es zufrieden: „Wenn allein dadurch mehr junge Leute zum Gebet kommen, hat unsere Moe-Göttin ihren Zweck erfüllt,“ so ein Zitat der Zeitung Keizai Shimbun. Und ein kleines Wunder hat sich auch schon ereignet: Ein vierzigjähriger Arbeitsloser fühlte sich vom ungewöhnlich bunten Tempelschild angezogen, hätte durch Gebete vor der fröhlichen Göttin zur Ruhe gefunden und endlich auch wieder eine feste Anstellung! Der Göttin sei Dank.